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	<title>Herr Wurzel &#187; Erlebnisse</title>
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	<description>Ja ... das wär dann wohl ich</description>
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		<title>Sagte ich schon, daß ich gemalt wurde?!?</title>
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		<pubDate>Wed, 16 Dec 2009 11:51:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Volker</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Erlebnisse]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Lyrik]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer sich ein wenig mit Social Media und hier spezieller mit Twitter beschäftigt, der kennt Michaela von Aichberger (aka @frauenfuss).
Wer sie nicht kennt oder kein Interesse an Twitter hat, sollte sich ihre Webseite trotzdem zu Gemüte führen, weil sie nicht ganz zufällig eine hervorragende Grafikerin und Künstlerin ist.
Michaela hat vor geraumer Zeit das Projekt &#8220;Ich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer sich ein wenig mit Social Media und hier spezieller mit Twitter beschäftigt, der kennt Michaela von Aichberger (aka <a href="http://twitter.com/frauenfuss" target="_blank">@frauenfuss</a>).</p>
<p>Wer sie nicht kennt oder kein Interesse an Twitter hat, sollte sich ihre <a href="http://ich-male-meine-follower.de" target="_blank">Webseite</a> trotzdem zu Gemüte führen, weil sie nicht ganz zufällig eine hervorragende Grafikerin und Künstlerin ist.</p>
<p>Michaela hat vor geraumer Zeit das Projekt &#8220;Ich male meine Follower&#8221;, kurz <a href="http://twitter.com/#search?q=%23immf" target="_blank">#immf</a>, ins Leben gerufen. Dabei entwirft sie anhand der Aussagen und Profile ihrer Foolower kleine Psychogramme, die sich in wunderbaren kleinen Zeichnungen in Moleskine Notizbüchern niederschlagen.</p>
<p>Da sich nun schon eine erklekliche insgesamt 3-stellige Zahl von Bildern zusammen gefunden hat und das Interesse von Medien, Kunstfreunden und Twitterern groß ist, war die nächste logische Konsequenz, eine Auswahl dieser Bilder reproduziert, schön gerahmt in einer Ausstellung zu präsentieren.</p>
<p>So entstand die #immf-Wanderausstellung, die vor einiger Zeit in Nürnberg und aktuell in Köln im Kulturbunker in Mülheim zu bewundern ist, von wo aus sie im Januar noch nach München und im Februar und März nach Hamburg reist. Begleitet werden die Ausstellungen von einem reichhaltigen kulturellen Programm aus Lesungen, Workshops und Musik. Über die Termine in Köln kann man sich <a href="http://www.ich-male-meine-follower.de/html/programmkoeln.html" target="_blank">hier</a> informieren.</p>
<p>Bei der Ausstellungseröffnung in Köln war am Samstag Abend u.a. das Aachener WDR-Studio zu Gast, da einer der Aachener Twitterer quasi live gezeichnet werden sollte, nämlich <a href="http://twitter.com/VolkerGoebbels" target="_blank">ich</a> <img src='http://volker-goebbels.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' />  Das Ergebnis sieht man übrigens <a href="http://twitpic.com/t7typ" target="_blank">hier</a>.</p>
<p>Wie man sich vorstellen kann, war ich alleine schon aufgrund der Aussicht, von Michaela gemalt zu werden völlig aus dem Häuschen (und möchte mich hiermit noch einmal bei ihr bedanken!). Dazu dann noch in einer <a href="http://www.wdr.de/mediathek/html/regional/rueckschau/2009/12/14/lokalzeit_aachen.xml?offset=874&amp;autoPlay=true" target="_blank">TV Sendung</a> zu erscheinen, machts nicht besser. Hier muß ich mich aber bei der ausgesprochen charmanten <a href="http://twitter.com/ilukayamba" target="_blank">@ilukayamba</a> bedanken, die uns Laien so meisterlich in Szene zu setzen wußte, daß inzwischen sogar einsLive den Beitrag <a href="http://www.einslive.de/medien/html/1live/2009/12/14/lokalzeit-aachen-twitter-kunst.xml" target="_blank">hier</a> featurete (schreibt man das so?).</p>
<p>Ja, und was soll ich sagen? Ich war aufgeregt, hab viele alte und neue Bekannte getroffen und mich wie ein Depp benommen. Also eigentlich alles wie immer <img src='http://volker-goebbels.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Wer sich einen Eindruck von der Atmosphäre und den netten Leuten machen möchte, sei auf die hervorragenden Photos des nicht minder hervorragenden Photografen und Ehemannes von Michaela, <a href="http://twitter.com/m_ICH_ael" target="_blank">Michael von Aichberger</a> verwiesen, die <a href="http://www.twitpic.com/photos/m_ICH_ael" target="_blank">hier</a> zu finden sind. Darüber hinaus gibt es noch schöne Bilder im <a href="http://www.flickr.com/photos/neupau/sets/72157622998215116/" target="_blank">Flickr-Album</a> von Herrn <a href="http://twitter.com/pauneu" target="_blank">@pauneu</a>.</p>
<p>Und natürlich haben schon einige Anwesende interessante Blog-Postings dazu geschrieben, der Einfachheit halber hier als Aufzählung:</p>
<div id="_mcePaste" style="position: absolute; left: -10000px; top: 341px; width: 1px; height: 1px; overflow-x: hidden; overflow-y: hidden;">http://jekylla.wordpress.com/2009/12/14/frau-frauenfuss-hat-mich-aufgehangt/</div>
<div id="_mcePaste" style="position: absolute; left: -10000px; top: 341px; width: 1px; height: 1px; overflow-x: hidden; overflow-y: hidden;">http://www.rot-auf-weiss.de/</div>
<div id="_mcePaste" style="position: absolute; left: -10000px; top: 341px; width: 1px; height: 1px; overflow-x: hidden; overflow-y: hidden;">http://community.oreilly.de/blog/2009/12/14/follower-malen/</div>
<div id="_mcePaste" style="position: absolute; left: -10000px; top: 341px; width: 1px; height: 1px; overflow-x: hidden; overflow-y: hidden;">http://blog.rhein-zeitung.de/?p=4561</div>
<p><a href="http://jekylla.wordpress.com/2009/12/14/frau-frauenfuss-hat-mich-aufgehangt/" target="_blank"></a></p>
<ul>
<li><a href="http://jekylla.wordpress.com/2009/12/14/frau-frauenfuss-hat-mich-aufgehangt/" target="_blank">http://jekylla.wordpress.com/2009/12/14/frau-frauenfuss-hat-mich-aufgehangt/</a></li>
<li><a href="http://www.rot-auf-weiss.de/" target="_blank">http://www.rot-auf-weiss.de/</a></li>
<li><a href="http://community.oreilly.de/blog/2009/12/14/follower-malen/" target="_blank">http://community.oreilly.de/blog/2009/12/14/follower-malen/</a></li>
<li><a href="http://blog.rhein-zeitung.de/?p=4561" target="_blank">http://blog.rhein-zeitung.de/?p=4561</a></li>
</ul>
<p>Speziell bedanken möchte ich mich noch für nette, wenn auch teilweise sehr kurze Gespräche neben den schon erwähnten Personen bei den folgenden Twitterern, die allesamt regen Follower- und Lesezuspruch verdienen:</p>
<ul>
<li><a href="http://twitter.com/TravellingStar" target="_blank">@TravellingStar</a></li>
<li><a href="http://twitter.com/Griesgram999" target="_blank">@Griesgram999</a></li>
<li><a href="http://twitter.com/wimbauer" target="_blank">@wimbauer</a></li>
<li><a href="http://twitter.com/leah_herz" target="_blank">@leah_herz</a></li>
<li><a href="http://twitter.com/fragmente" target="_blank">@fragmente</a></li>
<li><a href="http://twitter.com/scherzinfarkt" target="_blank">@scherzinfarkt</a></li>
<li><a href="http://twitter.com/serotonic" target="_blank">@serotonic</a></li>
<li><a href="http://twitter.com/_snugglebum">@_snugglebum</a></li>
</ul>
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		<title>Ich bin ein Möbelrücker</title>
		<link>http://volker-goebbels.de/2009/11/10/ich-bin-ein-mobelrucker/</link>
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		<pubDate>Tue, 10 Nov 2009 19:41:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Volker</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erlebnisse]]></category>
		<category><![CDATA[Schule des Lebens]]></category>

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		<description><![CDATA[Es ist mir peinlich, aber es muß mal raus: ich rücke gerne Möbel. Ich kann aber eigentlich nichts dafür, es handelt sich wohl um einen Gendefekt. Schon meine Oma (mütterlicherseits) war eine berühmte Möbelrückerin bzw. Wohnungsumräumerin.
Es geht die Mär, daß meine Oma einmal bei meinen Eltern eingeladen war und weil der kleine Volker noch so [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist mir peinlich, aber es muß mal raus: ich rücke gerne Möbel. Ich kann aber eigentlich nichts dafür, es handelt sich wohl um einen Gendefekt. Schon meine Oma (mütterlicherseits) war eine berühmte Möbelrückerin bzw. Wohnungsumräumerin.<br />
Es geht die Mär, daß meine Oma einmal bei meinen Eltern eingeladen war und weil der kleine Volker noch so unheimlich klein war, konnte er im Elternschlafzimmer unter kommen während die Oma im Kinderzimmer nächtigte. Mitten in der Nacht wurde meine Mutter wach und hörte verdächtige Geräusche eines &#8220;Einbrechers&#8221;. Mein daraufhin alarmierter Vater machte die Einbrecherin dann dingfest: meiner Oma gefiel die Raumaufteilung nicht, also hatte sie angefangen, die Möbel umzustellen.<br />
Ich hoffe, jetzt ist klar, daß ich ja gar nicht anders kann. So kommt es vor, daß ich in einer völlig ungewöhnlichen Zimmerecke sitze oder stehe, nur weil ich wissen möchte, wie ein Raum aus einer anderen Perspektive wirkt. Ich räume auch tatsächlich alle Nase lang Zimmer um, weil mich der Raum ansonsten langweilen würde.</p>
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		<title>Manchmal wird die Welt ein wenig ärmer</title>
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		<pubDate>Fri, 24 Jul 2009 18:03:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Volker</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erlebnisse]]></category>
		<category><![CDATA[Schule des Lebens]]></category>

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		<description><![CDATA[Jedes Mal wenn ich eine Apfeltasche sehe oder esse muß ich an den traurigen Tag denken, als die kleine Bäckerei bei meinem Büro um die Ecke zu machte. Dort gabs Apfeltaschen mit selbst gekochtem Apfelmus mit Nußstückchen drin. Hier gabs auch noch die original &#8220;Mohrenköpfe&#8221; (ja, ich weiß, politisch völlig inkorrekt, so heißen die Dinger [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jedes Mal wenn ich eine Apfeltasche sehe oder esse muß ich an den traurigen Tag denken, als die kleine Bäckerei bei meinem Büro um die Ecke zu machte. Dort gabs Apfeltaschen mit selbst gekochtem Apfelmus mit Nußstückchen drin. Hier gabs auch noch die original &#8220;Mohrenköpfe&#8221; (ja, ich weiß, politisch völlig inkorrekt, so heißen die Dinger aber nun mal <img src='http://volker-goebbels.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Leider war der Bäcker irgendwann im Rentenalter und die Bäckerei so klein, daß sich kein Nachfolger fand. Schade &#8211; ich vermisse Leute, denen so einfache Dinge wie eine Apfeltasche wichtig sind.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Ein ausgesprochenes Einzelzimmer</title>
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		<pubDate>Fri, 17 Jul 2009 13:03:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Volker</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erlebnisse]]></category>

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		<description><![CDATA[Es geschah vor Jahren, daß ich beruflich nach Wiesbaden mußte. Das ist jetzt nichts schlimm, weil Wiesbaden eine schöne Stadt ist und die Leute dort (meistens) nett. Problematisch war nur, daß mein Standardhotel dort ausgebucht war, weil zeitgleich mit meinem Bersuch eine Konferenz statt fand &#8211; unverschämt eigentlich. Jedenfalls war das einzige nicht ausgebuchte Hotel [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es geschah vor Jahren, daß ich beruflich nach Wiesbaden mußte. Das ist jetzt nichts schlimm, weil Wiesbaden eine schöne Stadt ist und die Leute dort (meistens) nett. Problematisch war nur, daß mein Standardhotel dort ausgebucht war, weil zeitgleich mit meinem Bersuch eine Konferenz statt fand &#8211; unverschämt eigentlich. Jedenfalls war das einzige nicht ausgebuchte Hotel das <a href="http://www.radissonblu.com/hotel-wiesbaden" target="_blank">SAS Radisson &#8220;Schwarzer Bock&#8221;</a>.</p>
<p>Die SAS Webseite wies einen gerade noch erträglichen Preis für eine &#8220;Internet Sonderrate&#8221; aus, ich wollte jedoch telefonisch buchen und fragte nach einem preiswerten Einzelzimmer.</p>
<p>Tastaturgeklapper am anderen Ende der Letung und die Dame in Wiesbaden meinte: &#8220;Ich kann Ihnen da ein Zimmer für 1xx € anbieten&#8221;</p>
<p>&#8220;Aber im Internet gibts ein Angebot für 99 € &#8230; ?&#8221;</p>
<p>Hektisches Tastaturgeklapper: &#8220;Ah ich sehe, ja das haben wir auch, aber das ist ein ausgesprochenes Einzelzimmer &#8230;&#8221;</p>
<p>&#8221; Das bedeutet &#8230; ?&#8221;</p>
<p>&#8220;Das immer ist recht klein und wirklich nur für 1 Person geeignet.&#8221;</p>
<p>&#8220;Da ich ja auch ein Einzelzimmer möchte: kein Problem.&#8221;</p>
<p>Geeinigt, gebucht, angereist. Ich werde zum Zimmer gebracht, die altmodisch opulente  schalldichte Doppeltüre öffnet sich und ich stehe in einem sehr geräumigen Zimmer mit extra Bad, in dem sich eine 3-köpfige Familie locker ein paar Tage hätte aufhalten können. Nachdem der Page weg ist, denke ich, die haben mir aus irgendwelchen Gründen bestimmt ein größeres Zimmer gegeben. Ein Blick auf den Fluchtplan offenbart aber: es handelt sich tatsächlich um das kleinste Zimmer auf dieser Etage <img src='http://volker-goebbels.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
]]></content:encoded>
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		<title>Toy dogs erlaubt</title>
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		<pubDate>Sun, 05 Jul 2009 13:06:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Volker</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erlebnisse]]></category>

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		<description><![CDATA[Letztlich waren die Schwiegereltern in Italien in Urlaub. Dazu haben sie nach einem Hotel gesucht, in dem auch Haustiere erlaubt sind, weil sie ihren Cairn-Terrier mitnehmen wollten. Leider wollte gerade das ausgewählte Wunschhotel keine Tiere aufnehmen. Also hat meine Schwiegermutte dort angerufen und gefragt, wie streng man das sehe.
Als sie die Hunderasse erwähnte, sagte man [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Letztlich waren die Schwiegereltern in Italien in Urlaub. Dazu haben sie nach einem Hotel gesucht, in dem auch Haustiere erlaubt sind, weil sie ihren <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Cairn-Terrier" target="_blank">Cairn-Terrier</a> mitnehmen wollten. Leider wollte gerade das ausgewählte Wunschhotel keine Tiere aufnehmen. Also hat meine Schwiegermutte dort angerufen und gefragt, wie streng man das sehe.</p>
<p>Als sie die Hunderasse erwähnte, sagte man ihr, sie möge doch einfach mal ein Foto des Tieres faxen. Das würde man dem Hoteldirektor vorlegen und der würde das entscheiden.</p>
<p>Gesagt, getan. 30 Minuten später kam die Antwort aus Italien: &#8220;Das sei ja nur ein toy dog, das gehe schon in Ordnung&#8221; ;o)</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Und jetzt wieder das gute Fleisch von Fuck!</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Jul 2009 10:20:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Volker</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erlebnisse]]></category>
		<category><![CDATA[Schule des Lebens]]></category>

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		<description><![CDATA[Zu der Zeit als ich noch studierte, gingen wir vom Institut aus häufiger mal in einem nahe gelegenen HIT Markt einkaufen. In diesem Supermarkt gabs eine eigenständige Metzgerei. Man bekam dann eine Tüte mit einem Barcode-Aufkleber und zahlte die Sachen an der Supermarktkasse zusammen mit den anderen Lebensmitteln.
Problematisch war jetzt eigentlich nur, daß die Fleischerei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zu der Zeit als ich noch studierte, gingen wir vom Institut aus häufiger mal in einem nahe gelegenen HIT Markt einkaufen. In diesem Supermarkt gabs eine eigenständige Metzgerei. Man bekam dann eine Tüte mit einem Barcode-Aufkleber und zahlte die Sachen an der Supermarktkasse zusammen mit den anderen Lebensmitteln.</p>
<p>Problematisch war jetzt eigentlich nur, daß die Fleischerei auf den schönen Namen &#8220;Fuck&#8221; hörte und die Kassiererin des Supermarktes sich prima aufregen konnte. Das nutzte einer meiner Kollegen gerne mal aus, und lud die Fleischtüte mit folgender lauter Bemerkung aufs Rollband: &#8220;Und wieder das gute Fleisch von FUCK&#8221;, wobei er den Namen englisch aussprach. Das führte jedesmal zu einem Touretteanfall bei der Kassiererin und zu Heiterkeitsausbrüchen bei meinem Kollegen &#8230;</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Man solls ja nicht übertreiben &#8230;</title>
		<link>http://volker-goebbels.de/2009/06/24/man-solls-ja-nicht-ubertreiben/</link>
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		<pubDate>Wed, 24 Jun 2009 19:03:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Volker</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erlebnisse]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich erinnere mich noch gut, als ich ein Teenager war (das muß kurz nach den punischen Kriegen gewesen sein), da hatte ein Freund von mir Geburtstag. Wir schauten kurz bei seiner Oma vorbei, die das Nachbarhaus bewohnte. Dirks Oma war eine waschechte Bäuerin vom alten Schlag, da wurde gespart, daß die Schwarte krachte. So wurden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich erinnere mich noch gut, als ich ein Teenager war (das muß kurz nach den punischen Kriegen gewesen sein), da hatte ein Freund von mir Geburtstag. Wir schauten kurz bei seiner Oma vorbei, die das Nachbarhaus bewohnte. Dirks Oma war eine waschechte Bäuerin vom alten Schlag, da wurde gespart, daß die Schwarte krachte. So wurden zum Beispiel Kaffeefiltertüten nach Gebrauch ausgewaschen und getrocknet. Möchte nicht wissen, ob die Wassermenge dafür nicht teurer war als der Wert einer einzelnben Filtertüte.</p>
<p>Nun waren wir jedenfalls da und die Oma bestand darauf, Dirk ein Geburtstagsgeschenk zu machen. Sie schlurfte also ins Nebenzimmer und kam mit einem 20 DM Schein zurück. Dirk nahm ihn entgegen und sagte (wiue man das als wohlerzogener Teenager so tut): &#8220;20 DM? Das wäre doch nicht nötig gewesen, Oma&#8221;</p>
<p>Daraufhin nahm sie ihm den Schein wieder ab und schlurfte zurück nach nebenan mit den Worten: &#8220;Ja wenn das zuviel ist, dann warte mal&#8221;. Zurück kam sie mit einem Zehner und präsentierte diesen mit: &#8220;Dann tuts der ja auch oder?&#8221;</p>
<p>Merke: nie zu höflich sein <img src='http://volker-goebbels.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
]]></content:encoded>
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		<title>Es war einmal in Irland</title>
		<link>http://volker-goebbels.de/2009/06/16/es-war-einmal-in-irland/</link>
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		<pubDate>Tue, 16 Jun 2009 09:29:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Volker</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erlebnisse]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor Jahren haben wir in Irland Urlaub gemacht. Wir hatten ein schönes kleines Ferienhaus in einem kleinen Ort im County Kerry gemietet. Ankunftstag war Samstag, weil wir den Flieger ab Dublin verpaßt hatten kamen wir recht spät an und fragten uns, wo wir noch etwas einkaufen könnten.
Unten im Ort gab es einen klitzekleinen Laden, der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor Jahren haben wir in Irland Urlaub gemacht. Wir hatten ein schönes kleines Ferienhaus in einem kleinen Ort im County Kerry gemietet. Ankunftstag war Samstag, weil wir den Flieger ab Dublin verpaßt hatten kamen wir recht spät an und fragten uns, wo wir noch etwas einkaufen könnten.</p>
<p>Unten im Ort gab es einen klitzekleinen Laden, der wirklich <em>alles</em> verkaufte, auch frisches, selbstgeschlachtetes Lammfleisch. Also kletterten wir im strömenden Regen in den Leihwagen (ein dunkelgrüner Ford Ka, wie sich das für Irland gehört) und fuhren ins Dorf. Leider war der Parkplatz auf der anderen Straßenseite, so daß wir klatschnaß waren, als wir den Laden betraten.</p>
<p>Wie wir so tropfend auf der Fußmatte stehen, meint der steinalte Metzger von hinten aus dem Laden: &#8220;Ho ho, it&#8217;s not so nice today, isn&#8217;t it?&#8221; &#8230; irischer Humor <img src='http://volker-goebbels.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
]]></content:encoded>
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